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Ausstellung „Frauensache"

Malerei in Acryl und Öl von Christine Ambrusch, Britta Dion, Christine Kolbinger

 

Eröffnung
Donnerstag, 23. März 2017, 19 Uhr

 

Begrüßung
Dr. Herbert Lackner, Oberbürgermeister der Stadt Bad Reichenhall
Dr. Brigitte Hausmann, Direktorin in Kunstakademie Bad Reichenhall

 

Laufzeit
23.03. bis 08.04.2017 (Finissage 12 - 15 Uhr)
Dienstag bis Donnerstag 14 - 17 Uhr, Freitag 12 - 18 Uhr, Samstag 11 - 18 Uhr
Die Künstlerinnen stehen am Eröffungsabend, dem 23.03., und am 24.03., 25.03. und 01.04. gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

 

Ort
Städtische Galerie Bad Reichenhall, Aegidiplatz 3, 83435 Bad Reichenhall

 

Ansprechpartnerin
Dr. Brigitte Hausmann, Tel. 08651/984576, 0175/9972738, hausmann@kunstakademie-reichenhall.de

 

Bad Reichenhall. Drei Lebenslinien, drei Persönlichkeiten - eine Frauensache.
Jetzt wird das bei der ersten gemeinsamen Kunstausstellung zu sehen sein.
Die drei Malerinnen Christine Ambrusch aus Kirchheim bei München, Britta Dion aus Wien und Christine Kolbinger aus Ammerland am Starnberger See zeigen ihre Werke ab Freitag, 24. März, bis Samstag, 8. April, in der Städtischen Galerie im Alten Feuerhaus am Aegidiplatz 3. Die Vernissage ist am Donnerstag, 23. März, und beginnt um 19 Uhr.

 

Hier in Bad Reichenhall haben sich die drei Frauen vor sechs Jahren beim Studiengang Farbmalerei von Prof. Jerry Zeniuk in der Kunstakademie getroffen. Während des dreijährigen Studiums haben sie „Gemeinsamkeiten im Zugang zur Malerei gefunden". Kunstreisen, Malwochen und Ausstellungsbesuche haben die Idee für eine gemeinsame Werkschau wachsen lassen. Nach der Premiere in Bad Reichenhall wollen die drei im kommenden Jahr in der Münchner Orangerie ausstellen.

Bei diesen Künstlerinnen ist längst die Farbe zur Frauensache geworden, bekunden sie fröhlich. Sie wünschen sich, dass sich die Betrachter ihrer Arbeiten auf „individuelle Farbklänge" einlassen.


Christine Ambrusch versichert, „beim Malen immer mittendrin zu sein". Für sie ist Farbe Leben. Sie ist überzeugt: „Betrachter können sich schrittweise in ein Bild hineinbewegen und wie in einem Raum spazieren gehen."

Britta Dion hat ein Atelier in Wien. Sie beginnt ein Bild ohne konkrete Idee. „Dieses entwickelt sich beim Malen. Dieser Prozess ist intuitiv und emotional." Ihre Erfahrungen und Erinnerungen fließen ein und es entsteht „eine Art visuelles Gespräch". Für Britta Dion ist die Farbe „immer der Hauptdarsteller".

Christine Kolbinger „spielt mit Farben, bis ein stimmiger Klang entsteht". Für die Frau aus Ammerland vibrieren die Farben „in ihrem Wechselspiel der Flächen". Dies gilt für jene, die oben aufsitzen, genau wie für die unteren, die durchschimmern. So entstehen bei jedem Lichteinfall neue Effekte und Eindrücke.

 

Die drei Künstlerinnen, die sich launig auch „Weißmäntel" nennen, freuen sich auf
anregende und kunstsinnige Gespräche bei der Vernissage und werden zudem an einigen Ausstellungstagen in der Galerie im Feuerhaus sein. Sie beenden ihre Reichenhaller Ausstellung mit einer Finissage am Samstag, 8. April (12 - 15 Uhr).

 

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